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Ziele und Aufgaben

Mit ihrer Arbeit verfolgt die Kontaktstelle das Ziel, die Erwerbs- und Weiterbildungschancen von Frauen in der Region zu verbessern. Die Kontaktstelle Frau und Beruf informiert und berät, initiiert und koordiniert geeignete Maßnahmen und betreibt Öffentlichkeitsarbeit.

Wir unterstützen Frauen bei ihrer Lebens- und Berufswegplanung durch

  • Beratung
  • die Förderung des beruflichen Wiedereinstiegs
  • Unterstützung von Existenzgründungen
  • Erschließung zukunftsträchtiger Berufsfelder
  • Förderung des beruflichen Aufstiegs
  • Initiierung und Unterstützung von Netzwerken.

Die Kontaktstelle Frau und Beruf kooperiert mit Weiterbildungsträgern, Betrieben, Verbänden, Wirtschaftsförderung, Gewerkschaften und Arbeitsamt sowie Beratungseinrichtungen um

  • die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern
  • mehr zukunftsorientierte und frauengerechte Weiterbildungsmöglichkeiten in der Region zu schaffen
  • Betriebe zu einer frauen- und familiengerechten Arbeitsorganisation zu motivieren
  • Interessen und Kompetenzen von Frauen in Wirtschaft und Wirtschaftsförderung einzubringen.

In verschiedenen Gremien und durch die Mitarbeit in landes- und bundesweiten Zusammenschlüssen und Netzwerken setzt sich die Kontaktstelle Frau und Beruf für die beruflichen Belange von Frauen ein.

Die Einrichtung der Kontaktstelle Frau und Beruf bei der Stadt Freiburg im Juni 1995 wurde von der städtischen Stelle zur Gleichberechtigung der Frau initiiert. Sie erfolgte im Rahmen des Landesprogramms Frau und Beruf, das die baden-württembergische Landesregierung 1995 beschlossen hatte. Neun Kontaktstellen gibt es bislang im Land. Sie werden vom baden-württembergischen Wirtschaftsministerium finanziell gefördert und arbeiten alle auf der Grundlage einer gemeinsamen Rahmenkonzeption.

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